Glas- und Basaltfasern präzise aufwickeln

Direktroving- und Spinnkuchen-Wickler

Für das Spinnen von Glas- und Basaltfasern hat Dietze + Schell eine Reihe von Präzisionsmaschinen entwickelt. Feinste Filamente aus geschmolzenem Material verlassen die Schmelze. Je nachdem, mit welcher Geschwindigkeit die Wickler an ihnen „ziehen“, verändern sie ihre Stärke. Beim Direktroving entstehen kompakte zylindrische Spulen, deren Strang aus bis zu 2.500 Filamenten besteht. Dagegen sind Spinnkuchen deutlich dünner. Ihr Strang setzt sich aus 50 bis 400 Filamenten zusammen.

Anwender unserer Maschinen sind die Zulieferer der Kunststoff- und Fiberglasindustrie. Die Fasern kommen unter anderem bei der Herstellung von Bootsrümpfen, Smartphone-Platinen und Rotorblättern für Windenergieanlagen zum Einsatz.

Präzise Verkreuzung

Nach dem Aufwickeln müssen die Glas- oder Basaltfasern trocknen. Eine offene Wabenstruktur sorgt für genügend Zwischenräume, sodass im Paket Kanäle entstehen und der Dampf entweichen kann. Voraussetzung dafür ist eine absolut präzise Verkreuzung.

Direkter Antrieb

Ob Direktroving- oder Spinnkuchen-Wickler: Der Servomotor befindet sich unmittelbar an der Spindel. Zahnriemen oder andere verschleißanfällige Formen der Kraftübertragung entfallen. Damit besitzen die Maschinen von Dietze + Schell ein technisches Alleinstellungsmerkmal für den sicheren und präzisen Einsatz.

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